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Olivenöl Markt Basel

Bereits zum zweiten Mal findet in der Basler Markthalle der Olivenöl Markt statt. Am Samstag, 1. Februar 2020 von 10 – 15 Uhr werden viele Aussteller aus ganz Südeuropa Ihre Öle präsentieren. Die Besucher haben auch die Möglichkeit, die Olivenöle zu degustieren und direkt zu kaufen. Interessiert an einem Besuch? Wir würden uns freuen. Alle Details findest Du hier!

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Winterschnitt bei den Olivenbäumen

Im Winter haben es viele Pflanzen gleich, sie gönnen sich Ruhe, erholen sich von den sommerlichen Strapazen und machen sich wieder bereit für den Frühling, für das neue Jahr. Der Schnitt dient nicht nur dem Erhalt des Baumes, sondern auch der Erziehung. Bereits als junge Pflanze wird dem Baum jedes Jahr durch den Schnitt seine Entwicklung vorgegeben. Wir schneiden die Bäume in Januar und Februar. Die grossen Äste nutzen wir künftig als Brennholz. Wir sammeln sie ein und legen sie

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Frantoio – die Oelmühle

Die professionelle Verarbeitung der Oliven ist ein wichtiger Baustein um wirklich gutes Olivenöl zu erhalten. Aber ohne guten Oliven ist auch dies wertlos. Nach der Ernte müssen die Oliven innerhalb von 4 – 8 Stunden in der Olivenmühle verarbeitet werden. Um am Schluss ein perfektes Oel zu erhalten, muss die Mühle modern eingerichtet sein und die Oliven bei maximal 27 Grad verarbeiten. Ist die Olivenmasse zu warm, entstehen schlechte  Gerüche. Nur mit diesen Massnahmen entsteht ein Olivenöl extra vergine. Auf

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Barumini – das geschichtliche Freilicht Museum

Das beschauliche Städtchen Barumini liegt im Herzen der Insel. Die archäologische Stätte “Su Nuraxi” (sardisches Wort für “Il Nuraghe”) befindet sich am Fuß des Parco della Giara bei Barumini. Die Nuraghen sind die wichtigsten megalithischen Bauten Sardiniens, deren Funktion unter Archäologen heute noch umstritten ist. Manche halten sie für Tempel, andere für Wohnungen, Festungen oder Gräber. > Hier finden Sie die Öffnungszeiten, die Eintrittspreise und sonstige nützliche Informationen für Touristen. Su Nuraxi wurde um das 12. Jh. v.Chr. errichtet und liegt an der Straße,

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Cantina Su Entu

50 Hektaren Land, über 30 bewirtschaftet, alle Weinberge um einen Hügel und zuoberst steht eine moderne, neue Cantina. Der Name Su’Entu ist sardisches Dialekt und bedeutet der Wind. Die exponierte Lage der Reben rund um den Hügel werden von Wind fast täglich umgarnt. Dank des Windes kann sich die Feuchtigkeit in den Reben nicht absetzen und somit haben die Krankheiten keine grosse Chance. Salvatore Pilloni, der Gründer von Su’Entu, hat ein bewegtes Leben hinter sich. Er hatte 7 Geschwister und

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