Unsere Oliveti

Die verschiedenen Grundstücke Dank der Entwicklung unserer Azienda verfügen wir im Moment über 3 verschiedene Oliveti.  Alter OlivetoDiese 200 Bäume haben wir vor 3 Jahren als Grundstock erworben. Sie sind direkt neben unserem Haus angeordnet. Junger OlivetoNach dem Erwerb von ein paar Grundstücken hatten wir ca. 1 ha mit der Möglichkeit einen neuen Oliveto anzulegen. Nach Konsultation von verschiedenen Spezialisten haben wir uns zu etwas neuem für Sardinien entschlossen, 1’300 Bäume in einer intensiven Anlage zu integrieren. Der grosse Vorteil

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Weinernte 2020

Das Team Seit wir das erste Mal geerntet haben, hat sich eingebürgert, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Im ersten Jahr waren dies die Nachbarn, seit dem letzten Jahr auch das Ernte Team von Marcello (Cantina del Bovale). So sind wir immer zwischen 8 und 12 Personen. Wir unterstützen einen Tag vorher die andern, somit erhalten wir Gegenrecht und sind durch dies auch einiges schneller. Die Schnelligkeit ist auch bei den Trauben wichtig, je schneller sie nach der Ernte in den

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Unsere Sugo Produktion

Tomaten Schwemme Wie es eigentlich üblich ist, wächst in Sardinien alles fast von alleine, bis auf die Oliven braucht alles Wasser, im Winter noch etwas Bio Dünger, aber sonst erledigt die Sonne und das gute Zureden von Vreni ziemlich vieles. Dies gilt auch für die Tomaten! Unser Gärtner Toni hat sich beim Pflanzen viel Mühe gegeben und viele, viele Tomaten gepflanzt. In den letzten Wochen und Monaten hatten wir jeden Tag Tomaten, Tomaten, Tomaten, und dies in jeglicher Form. Dass

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Unser erster Wein ist abgefüllt!

Bestellung S’Arena ist der Name Seinen ersten eigenen Wein herstellen ist eine grössere Herausforderung als man denkt. Der Wein muss gemacht, irgendwie mit einer ansprechenden Etikette verpackt werden. Aber wie soll der Wein heissen? S’Arena ist sardischer Dialekt und heisst der Sand. Die Herleitung ist einfach: wir haben den Vor- und den Nachteil, dass unser Land einen grossen Sand Anteil hat. Vorteil: die Rebstücke stehen nie im Wasser Nachteil: Erdreich mit einem Sandanteil braucht während dem Jahr etwas mehr Energie

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La nostra squadra

Auf dem Bild sind die 5 wichtigsten männlichen Kräfte auf Sa Contissa zu sehen: (von links nach rechts) Philipp, der Gutsherr, Antonio, der Gärtner welcher seit über 20 Jahren auf dem Gut arbeitet, William, der neuste Zuzug mit Kraft und Potenzial und Franco, unser Hauswart. Im Zentrum, wie fast immer, steht Ginger, unser 4 Beiner, der alle auf Trab hält. Die weiblichen Kräfte kommen auch nicht zu kurz und folgen bald. In den kommenden Blogs stellen wir jedes Team Mitglied

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Unser Limoncello

Was liegt näher, wenn wir schon eigene Zitronen haben, auch einen Limoncello herzustellen? Viel mehr als Bio Zitronen, Alkohol, Wasser, Zucker und etwas Zeit braucht es nicht. Zusammen mit Franco,  unserem Custode (Hauswart), haben wir es ausprobiert, verfeinert, nicht zu süss und nicht zu stark und fertig ist das Erstlingswerk. https://www.youtube.com/watch?v=XHOmBV4js_E

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Arselle o Vongole?

Chi non ti conosce, le cozze del mare? Ma cosa sono Arselle, e come differiscono?  Arselle In contrasto con il Vongole (Venusmuschel), le arselle sono lisce e lucide, il colore è per lo più giallo scuro, grigio-nero. Vongole La vongola è fondamentalmente più grande e molto più luminoso dell'arselle. La differenza tra vongole e arselle è chiara, ma ci sono spesso confusioni con i nomi.    I due molluschi appartengono a due famiglie diverse: Donacidae le arselle e Veneridae le

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Arselle oder Vongole?

Wer kennt Sie nicht, die Muscheln aus dem Meer? Doch was sind denn Arselle, und wie unterscheiden sie sich?  Arselle Im Gegensatz zur Vongole (Venusmuschel) sind die Arselle glatt und glänzend, dabei ist die Farbe meistens dunkelgelb, grau bis schwarz. Venusmuschel Die Venusmuschel ist grundsätzlich grösser und viel heller als die Arselle. Der Unterschied zwischen Venusmuscheln und Arselle ist klar, dennoch kommt es häufig zu Verwechslungen mit Namen.    Die beiden Mollusken gehören zwei verschiedenen Familien an: Donacidae le arselle

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Fiore di Feijova

Die Exotin im Land der Hirten: Warum die Feijoa Sardinien liebt

Wer durch die sardische Campagna spaziert, erwartet den Duft von Myrte, Rosmarin und wildem Thymian. Doch immer öfter mischt sich eine Note von Ananas und Erdbeere darunter. Das ist die Feijoa, auch Brasilianische Guave genannt. Obwohl sie ihre Wurzeln im fernen Südamerika hat, fühlt sie sich auf der Insel der Hundertjährigen pudelwohl. So wunderschön blüht die Feijoa bei uns auf Sardinien jeden Mai. Eine kurze Geschichte: Von Brasilien ins Mittelmeer Die Feijoa stammt ursprünglich aus dem Hochland von Südbrasilien, Uruguay

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Unser Gärtner, Antonio

Antonio Martis, oder kurz Toni, ist schon fast ein Ureinwohner bei uns auf der Sa Contissa. Er arbeitet hier seit über 20 Jahren, kennt jeden Baum und chrampft (arbeitet) den ganzen Tag. Der Familien Mensch Toni hat eine liebe Frau, Filomena, und 3 Töchter. Er ist bereits mehrfacher Grossvater und stolz auf seine ganze Familie. Er gibt als richtiger Italiener in der Familie auch den Ton an, mindestens wenn man die Redezeit misst. Trotzdem übt seine Frau Filomena einen guten

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